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Wie verbessert ein gewerblicher Wasserspender die Hygiene in Büros und Fabriken?

Jan 01, 2026

Vermeidung von kontaktabhängiger Kontamination durch berührungslose Aktivierung

Warum verbreiten sich Krankheitserreger über Flächen mit hohem Berührungsaufkommen in gemeinsam genutzten Arbeitsräumen

Die Flächen, die Menschen in Bürogebäuden und Produktionsstätten am häufigsten berühren, werden im Grunde zu Verkehrswegen, über die sich gefährliche Keime ausbreiten. Studien haben ergeben, dass Gegenstände, die wir den ganzen Tag über anfassen – wie etwa der Knopf an Wasserspendern, Türgriffe und Geräte, die zwischen Kollegen geteilt werden – nur wenige Stunden nach einer Berührung bereits mit E. coli, Norovirus und Grippeviren bedeckt sind. Laut einiger Forschung berühren wir Menschen unsere Augen, Nase und unseren Mund durchschnittlich etwa 16 Mal pro Stunde, wodurch diese Mikroorganismen leicht in unseren Körper gelangen können. Gemeinsam genutzte Arbeitsbereiche sind besonders problematisch, da im Laufe des Tages viele verschiedene Personen exakt dieselben Geräte benutzen. Besonders beunruhigend ist, dass selbst bei ordnungsgemäßer Händewaschung die Infektionsraten nur um etwa 20 bis 30 Prozent sinken, wenn diese stark frequentierten Oberflächen schmutzig bleiben. Wasserspender die Bildschirme oder Tasten bedienen müssen, entwickeln sich so zu bedeutenden Hotspots für die Verbreitung von Krankheiten.

Wie Infrarot- und Bewegungssensor-Technologie den Handkontakt beim Wasserverbrauch vermeidet

Berührungslose Wasserspender funktionieren, ohne dass jemand etwas berühren muss, dank Infrarotsensoren, die Bewegungen erfassen. Die meisten Modelle erkennen eine Person, die etwa einen Fuß Abstand hält, manchmal sogar noch etwas weiter entfernt. Wenn Hände vor diesen unsichtbaren Lichtstrahlen bewegt werden, öffnen sich innere Ventile und das Wasser fließt sofort. Es ist keinerlei Berührung von Tasten oder Griffen erforderlich. Was macht diese Spender so gut? Zum einen gibt es absolut keinen Kontakt zwischen Benutzern und Oberflächen, wodurch die Verbreitung von Keimen über verschmutzte Tasten und Hebel stark reduziert wird. Sie passen zudem ihre Empfindlichkeit automatisch an, sodass sie nicht versehentlich aktiviert werden, wenn niemand Wasser möchte. Außerdem verwenden Hersteller Materialien, die wiederholtem Reinigen standhalten, ohne zu rosten oder mit der Zeit abzunutzen. Die elektronischen Bauteile im Inneren sind ebenfalls geschützt und gemäß Industriestandards gegen Spritzwasser und Feuchtigkeit ausgelegt. Von der NSF zertifizierte Labore haben diese Systeme ausführlich getestet und festgestellt, dass sie die Übertragung von Bakterien um 85 % bis nahezu 99 % besser verhindern als herkömmliche Wasserhähne. Unternehmen, die auf berührungslose Systeme umgestiegen sind, bemerkten außerdem etwas Interessantes: Die Mitarbeiter nahmen nach der Installation rund 38 % weniger Krankheitstage wegen wasserbedingter Erkrankungen in Anspruch.

Gewährleistung kontinuierlicher Wassersicherheit durch integrierte Sterilisation

Wie UV-C-Licht und Ozon die Bildung von Biofilmen und Krankheitserregern im Inneren des Wasserspenders verhindern

Moderne gewerbliche Wasserspender sind heute mit UV-C-Lichtkammern und Ozongeneratoren ausgestattet, um zwischen den Nutzungsvorgängen mikrobielle Kontamination zu verhindern. Das UV-C-Licht wirkt bei etwa 254 Nanometern und stört im Wesentlichen die DNS verschiedener schädlicher Mikroorganismen wie Bakterien, Viren und sogar widerstandsfähiger Protozoen wie Legionella und Cryptosporidium. Studien zeigen, dass es etwa 99,99 % dieser Krankheitserreger abtötet. Gleichzeitig wird Ozon in das System eingespeist, das organische Verunreinigungen abbaut und sogar in hartnäckige Biofilme eindringen kann, die durch herkömmliche Reinigungsmethoden nicht erreicht werden. Diese zweigeteilte Bekämpfung verhindert, dass sich Mikroben in Behältern und Leitungen ansiedeln. Dies ist besonders wichtig, da laut einer Studie der Water Quality Association aus dem Jahr 2023 innere Oberflächen für etwa 68 % der Kontaminationsprobleme verantwortlich sind. Diese Systeme arbeiten automatisch, wenn sie nicht benutzt werden, sodass kein manueller Eingriff erforderlich ist. Dadurch eignen sie sich besonders gut für stark frequentierte Orte, an denen Wasser zu lange steht und gefährliche Krankheitserreger bilden kann.

Entfernung schädlicher Mikroorganismen durch mehrstufige Filtration

Gezielte Bekämpfung von E. coli, Salmonellen und Hepatitis A mittels NSF/ANSI 55 Klasse A-zertifizierter Filtration

Heutige gewerbliche Wasserspender entfernen schädliche wasserbürtige Krankheitserreger dank ihrer mehrstufigen Filtersysteme, die über einen längeren Zeitraum gründlich getestet wurden. Der Prozess beginnt mit Sedimentfiltern, die Partikel größer als 5 Mikrometer abfangen, gefolgt von Aktivkohle, die den Chlorgeschmack und störende organische Verbindungen reduziert. Was diese Systeme wirklich auszeichnet, ist der letzte Schritt, bei dem die meisten Geräte entweder Umkehrosmose-Membranen oder UV-Lichtbehandlung einsetzen. Beide Methoden eliminieren etwa 99,99 % der Keime, einschließlich schädlicher Erreger wie E. coli, Salmonellen und sogar des Hepatitis-A-Virus. Bei der Zertifizierung bedeuten NSF/ANSI 55 Klasse A-Normen, dass unabhängige Experten die Wirksamkeit dieser Systeme gegen Mikroben tatsächlich überprüft haben. Unternehmen, die zertifizierte Filtersysteme installieren, verzeichnen laut einer Studie des Ponemon Institute aus dem vergangenen Jahr etwa die Hälfte weniger Fälle von wasserbürtigen Krankheiten, was sich in weniger krankheitsbedingten Fehlzeiten der Mitarbeiter niederschlägt. Für geschäftige Büros, Schulen und medizinische Einrichtungen sorgt dieses gesamte System tagtäglich ohne Chemikalien für sicheres Wasser.

Verbesserung der Oberflächenhygiene durch antimikrobielle Materialien und Selbstreinigungszyklen

Moderne Wasserspender bekämpfen Oberflächenkontaminationen durch integrierte antimikrobielle Technologien sowie automatische Reinigungsfunktionen. Die am häufigsten berührten Teile wie Auslauf und Tasten an Bürogeräten bestehen aus Materialien mit Silberionen oder Kupferverbindungen. Diese Substanzen wirken kontinuierlich auf zellulärer Ebene gegen Mikroorganismen und machen Krankheitserreger laut aktueller Hygieneforschung in etwa 99 % der Fälle unwirksam. Dieser dauerhafte Schutz verhindert die Bildung von Biofilmen, wenn keine regelmäßige Reinigung erfolgt. Viele Modelle verfügen außerdem über Selbstreinigungsfunktionen, die entweder UV-C-Licht oder Ozongas nutzen, um Keime innerhalb der Behälter und auf äußeren Oberflächen zu eliminieren – ganz ohne manuelle Eingriffe. In Studien, die im Fachjournal „Frontiers in Built Environment“ veröffentlicht wurden, wird bestätigt, dass Spender mit beiden Methoden Kreuzkontaminationsvorfälle um rund 72 % im Vergleich zu älteren Modellen reduzieren. Zudem benötigen sie ungefähr 40 % seltener Wartungsprüfungen als herkömmliche Geräte. Für geschäftige Arbeitsplätze, an denen Dutzende Mitarbeiter tagsüber Getränke entnehmen, bedeutet dies stets saubere Ausrüstung, ohne den Betrieb für häufige Desinfektionsmaßnahmen unterbrechen zu müssen.

FAQ

Warum sind berührungslose Wasserspender am Arbeitsplatz wichtig?

Berührungslose Wasserspender helfen dabei, die Verbreitung von Keimen zu verhindern, indem sie den Kontakt mit häufig berührten Oberflächen eliminieren und somit Kontamination und Krankheitsübertragung reduzieren.

Wie gewährleisten UV-C-Licht und Ozon-Generatoren die Wasserhygiene?

UV-C-Licht stört die DNS von Krankheitserregern und tötet diese ab, während Ozon-Generatoren den Abbau organischer Stoffe und Biofilme innerhalb der Wasserspender unterstützen und so für saubereres Wasser sorgen.

Wodurch ist der mehrstufige Filtrationsprozess wirksam?

Die mehrstufige Filtration verwendet Sedimentfilter, Aktivkohle sowie abschließende Membranen oder UV-Licht, um Verunreinigungen, Chemikalien und Mikroorganismen zu entfernen und sicheres Trinkwasser bereitzustellen.

Wie profitiert die Hygiene von Wasserspendern von antimikrobiellen Materialien?

Antimikrobielle Materialien wie Silberionen und Kupferverbindungen bekämpfen aktiv Mikroben, verhindern Kontamination und die Bildung von Biofilmen auf häufig berührten Oberflächen.

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